11.12.2021 | 20:00

Tilman Rademacher

Furor (Lyrik)

Riskantes Spiel mit der Sprache

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Eintritt 17,50 € / ermäßigt 13,50 €
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Tilman Rademacher Furor Lyrik

Schauspieler und Lyriker Tilman Rademacher stellt neuen Lyrikband „Furor“ vor.

 „Rademacher spricht das Reißen und Wüten der Seele mit sich und der Umwelt aus, spuckt es geradezu der Welt vor die Füße. Um gleich auf der nächsten Seite die zärtlichsten Lieder zu singen.“ (Münstersche Zeitung, 2020)
 
Was über die vorangegangene Trilogie „Der Buchsommelier“ geschrieben wurde, gilt auch für „Furor“:
 
Die Zuhörerschaft erwartet Lyrik, die an Körperverletzung grenzt. Rademacher lotet die Möglichkeiten von Sprache aus, bricht mit Hörgewohnheiten und treibt ein riskantes Spiel mit Wort und Semantik. „Furor“ nähert sich sowohl Sprachlosigkeit, als auch babylonischer Sprachverwirrung an. Behutsam. Brutal. Und immer mit Nonsens.
 
In seiner Ideenwelt lässt Rademacher im himmlischen Jerusalem Gitarristen mit Touristen, Nihilisten und Faschisten speisen und in der dazughörigen Essenschlacht lässt er Mutter Teresa auf Gandhi los. Er beschwört das Ende der Lyrik herauf und fordert eine neue Sprache. “Wie soll man sich vor lauter Lyrik über Mond und Liebe denn noch im Mondschein lieben?“ - „Furor“ – Zuhören auf eigene Gefahr!

Tilman Rademacher (Portrait, Foto von Urs von Wulfen)

Die Presse schreibt

„Das Publikum fesselnde Vortragskunst.“

„Rademachers Sprachmix schlägt geschmeidig einen Bogen von Goethe zu Gernhardt und von Rilke und Ringelnatz zu Rap. (…) Lustvoll, sprachverliebt und mit mancher Intertextualität.“

„Tragik und Komik kulminieren in einem furiosen Moment.“
(Westfälische Nachrichten)


Spieldauer: je nach Lust und Laune des Autors ca. 70 Minuten/keine Pause.


 Tilman Rademacher - Plakat Furor

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