Hüsch PUR

Hüsch PUR - Die Welt sieht bald wie London aus und andere Stammtischgespräche

Kneipengespräche des Alltagsphilosophen
von den Machern von "Kalèko PUR"

keine Tickets verfügbar Freitag, 13.11.2020 • 20 Uhr ABGESAGT
keine Tickets verfügbar Sonntag, 15.11.2020 • 18 Uhr ABGESAGT

 Freitag, 23.10.2020 • 20 Uhr
 Sonntag, 25.10.2020 • 18 Uhr[ AUSVERKAUFT

 Freitag, 05.06.2020 • 20 Uhr (Premiere)
 Samstag, 06.06.2020 • 20 Uhr

 Samstag, 13.06.2020 • 20 Uhr
 Freitag, 26.06.2020 • 20 Uhr (ausverkauft)
 Samstag, 27.06.2020 • 20 Uhr (ausverkauft)

Bitte beachten Sie die Hinweise für Ihren Besuch >>

Corona-Saalplan "Hüsch PUR"

Corona-Saalplan "Hüsch PUR"

Veranstaltungstipp WDR4

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Mitschnitt der Sendung vom 23.10.2020

Stückinformation

In launigen Kneipengesprächen lassen Anette Fritzen, Dagmar Kaup und Tönne Drees den spöttischen Scharfsinn und feinsinnigen Wortwitz Hanns Dieter Hüschs wiederaufleben.

Als Philosoph des Alltags – als Mahner, Tröster und Träumer, Prediger und Zweifler hat Hüsch den Menschen auch heute noch viel zu sagen.

Seine Texte sind gespickt mit Allerweltsereignissen, Alltagserlebnissen und sie erzählen Geschichten, in denen sich jeder angesprochen oder manchmal sogar ertappt fühlt. Es ist Kritik am Kleinbürger- und Spießertum mit seinem auf den „Volksmund“ schauenden sprachjonglierendem Witz.

Hüsch PUR - ein hü(b)scher Versuch die Welt zu lieben.

es spielen Anette Fritzen, Dagmar Kaup und Tönne Drees
am Pianoforte Roland Halemba

Dauer: ca. 60 Minuten / keine Pause

#HueschPUR

Plakat

Hüsch PUR - Die Welt sieht bald wie London aus und andere Stammtischgespräche

Hanns Dieter Hüsch

Hüsch war nicht der Typ Kabarettist, der sich in erster Linie mit tagespolitischen Fragen auseinandersetzte, sondern der sich eher als „literarischer Entertainer“ und als „philosophischer Clown“ begriff. Dies stellte ihn u. a. in eine Tradition mit Heinrich Heine. In seinen Texten behandelte er mit besonderer Vorliebe alltägliche Kuriositäten, in denen Hüsch zudem moralisch-politische Dimensionen aufdeckte.

Als Zeitzeuge des Zweiten Weltkriegs und des Nationalsozialismus trat er mit Nachdruck für die Anliegen der Friedensbewegung und gegen Neonazismus auf. Er sensibilisierte für non-konformistische Denkungsarten („Ich sing’ für die Ver-rückten, die seitlich Umgeknickten…“). In seiner Dankesrede zur Verleihung des Ludwig-Börne-Preises würdigte Henryk M. Broder 2007 Hüschs tolerante Sicht der Dinge. – Das Magazin Spiegel Online beschrieb 2008 in der Rubrik einestages Hüschs Qualitäten als „Der Mann, der den Jazz in Worte fasste“. (Quelle: Wikipedia)

von den Machern von Tucholsky PUR • Kästner PUR • Kalèko PUR

Foto Hanns Dieter Hüsch: United Archives GmbH / Alamy Stock Photo | Gestaltung: Hanno Endres